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Die Richtigkeit von Aus­sa­gen in diesem Blog ist umstritten und/oder Aussagen in diesem Blog sind mög­licherweise nicht hinreichend mit Belegen/Nachweisen ausgestattet.

Hat man Worte? Will der Blogbetreiber Sie mit dieser Aussage etwa vertreiben? Keineswegs. Der auf den ersten Blick ab­schrecken­de Hinweis ist einerseits ein Seitenhieb auf einen Dienstleister und soll andererseits zum Nachdenken anregen.
Wollen Sie also weiterlesen? Wollen Sie das wagen? Wollen Sie wirklich so ein Risiko eingehen? Sie könnten Erkenntnisse gewinnen, die nicht nur Ihr Leben sondern das der gesamten Gesellschaft radikal zum Guten verändern. Wer kann das wollen? Wäre es nicht sicherer, weiter passiv zu bleiben wie bisher auch, sich nicht einzumischen, nicht eigenverantwortlich zu handeln, keine Fragen zu stellen, keine Rechenschaft zu verlangen und das Denken und Handeln den Politikern, Massenmedien, Kirchen und NGOs zu überlassen? Also denen, die zwar meist nicht verstehen, worum es in Wahrheit geht, die aber von den Bankern und ihren Konzernen fürstlich dafür bezahlt werden die breite Masse darüber zu informieren, was gerade opportun, d. h. im Interesse der Kapitalelite ist. Ist es nicht interessant, dass fundamental bedeutsame Phänomene von diesen aus gutem Grund fast immer ignoriert, negiert und einfach nicht diskutiert werden?
"Sie sind doch keine Brandstifter?"
"Man darf doch nicht von jedem Menschen nur das Schlechteste denken." [Biedermann und die Brandstifter] "Die Unfähigkeit gewöhnlicher Menschen ... einer konsequent handelnden destruktiven Unverfrorenheit mit Schran­ken­set­zung entgegenzutreten. Man wird einfach überrollt von der Unverschämtheit. Fehlende Zivilgcourage aus Furcht vor der eigen Un­zu­läng­lich­keit öffnet die Tür zum Un­fass­baren."
Haben Sie sich nie gefragt, warum so viele NGOs extrem wichtige Themen wie Chemtrails, das Geldsystem, die Grundlagen unseres sozio­ökono­mischen Handelns, die Agenda 21 u. v. a. m. einfach nicht anpacken, andere Themen aber, die mehr Alibi-Charakter haben, durchaus? Ist es nicht so, dass die meisten der gutmenschlichen NGOs wie Greenpeace, Campact und Co. im Geheimen ganz andere Ziele verfolgen, und könnte sich ihre Existenz trotz einiger guter Ansätze (GMO-Verbot, Fracking, CETA, TISA, TTIP/TAFTA etc.) nicht in Wahrheit darin begründen, dass man schlicht und einfach die Schäfchen zusammenhalten will mit einem Kampf gegen Entwicklungen, die vielleicht gar nicht mehr verhindert werden können wie z. B. die genetische Verseuchung des gesamten Planeten, was keine Aufforderung sein soll den Kampf gegen GMO, Fracking, CETA, TISA, TTIP/TAFTA etc. zu stoppen, im Gegenteil, dass man aber andererseits auch mit der perfiden Lüge von der angeblichen "Rettung" des Klimas extrem faschistische Ziele unter falscher Flagge verfolgen kann, die von vielen gutgläubigen und es meist gut meinenden Schäfchen aus Unwissenheit vehement unterstützt werden? Die meisten unserer Probleme haben wir nur deshalb immer noch und schlimmer als je zuvor, weil nicht Ursachen sondern ausschließlich Symptome disktutiert werden.
Es scheint, dass für viele die Zukunft ohne Zweifel weiterhin bedingungslos in der Drei Affen-Mentalität und Vogel Strauß-Politik liegt. Die meisten dürften sich deshalb vor dem Weiterlesen zu den Aus­sa­gen und Hintergründen in diesem Blog sicherheitshalber beim Propagandaministerium, den Öffentlich-Rechtlichen, auf den Debatten­seiten der Behörden für Political correctness, vorauseilenden Ge­hor­sam, Zensur und Pluralitätskontrolle sowie den Blogwarten und Ortsvereinen der Klima­kirche und den lokalen Rettungsstellen für private Banken und das Klima informieren und rückversichern. Wie steht es mit Ihnen? Sind auch Sie nun abgeschreckt, oder haben Sie noch Interesse weiterzulesen? Echt? Wahnsinn! Gut, dann verbreiten Sie die Botschaft, und denken Sie an den Exponentialeffekt. Ziel dieses Blogs ist täglich mindestens ein Schäfchen.

Montag, 29. September 2014

"EU wurde geschaffen, damit die Welt­geld­macht aus Über­see einen ganzen Kontinent auf einmal ausrauben kann"

"Das Volk mit der Todes-Sehnsucht

Haben die Deutschen Sehnsucht nach dem Tod?
(Graphik: National-Journal)
Der für den monetären Einsatz in Europa bei Goldman-Sachs ausgebildete Mario Draghi hat die Geldpolitik gegen die materielle Existenz der Deutschen nunmehr maßgeblich verschärft, was zu erwarten war.

Draghi wurde im Hause Goldman-Sachs für diese Aufgabe sehr gut vorbereitet, bevor er auf den Präsidentensessel der EZB gehievt wurde. Die Wall-Street/FED kontrolliert seit Draghis EZB-Regentschaft die Währung der Euro-Staaten, was mit der totalen existentiellen Vernichtung der Deutschen enden dürfte. Im dem Dokumentar-Film Eine Bank lenkt die Welt, ARTE am 4. September 2012, heißt es dazu: "In den letzten fünf Jahren konnte Goldman-Sachs seinen Einfluss auf die Regierungen stärken und sich vonseiten der amerikanischen und europäischen Justiz völlige Straffreiheit zusichern. … Der Einfluss von Goldman-Sachs reicht weit in den Alltag der Bürger hinein - vom Facebook-Börsengang über die Ernennung des Präsidenten der Europäischen Zentralbank".

Vergessen wir nicht, diese EU wurde geschaffen, damit die Weltgeldmacht aus Übersee einen ganzen Kontinent auf einmal ausrauben kann, und nicht den mühsamen Weg über die Hürden von Einzelstaaten gehen muss. "Jetzt freigegebene Dokumente beweisen, dass der US-Geheimdienst in den 1950er und 1960er Jahren Kampagnen zur Errichtung eines vereinten Europa organisierte. Der US-Geheimdienst finanzierte und steuerte die entsprechenden politischen Bewegungen in Europa." [1]

Mario Draghi, der Goldman-Sachs-Gouverneur auf dem Chef-Sessel der EZB, erhöht die Geldmenge ständig, gibt sie zinslos dem weitverzweigten Goldman-Sachs unterstehenden Märkte-System, das mit diesem zinslosen Luftgeld mit der Wall-Street in Form von Aktien-Derivaten wettet – und natürlich jedes Mal die Wetten planmäßig verliert. "Jetzt zeigt sich, wie internationale Banker aggressive Strategien entwickelten … bei denen nur die Bank gewinnen konnte." [2] Danach gehen die Tributbanken regelmäßig Pleite, damit der Steuerdepp retten und all sein Vermögen abliefern muss.

Während im EZB-Gesetz festgeschrieben ist, dass die Zentralbank des Euro-Geldes dazu da ist, die Geldwertstabilität zu wahren, keine Schulden für die Wetten mit der Wall-Street zu finanzieren, macht Draghi keck das Gegenteil, er produziert Inflationsgeld zur Finanzierung dieser Wetten. Draghi will den Geldwert des Euro zerschlagen, um die letzten Ländereien der BRD, die letzten Firmen, die letzten Häuser für die Wall-Street Chefs und die FED als Sicherheitspfänder beschlagnahmen zu können. Inflation ist immer schon das Instrument neben dem Krieg gewesen, mit dem das Welt-Finanz-Judentum den größten Reibach gemacht hat. Draghi proklamierte wörtlich: "Inflation muss her - um jeden Preis. Preisverfall bringt Stillstand, nur Teuerung bedeutet Wachstum". [3]

Und so geschieht es. Während sich "die Märkte" zu 0,15 Prozent Zinsen Geld von Draghis EZB "leihen" können, um es an die Wall-Street - in sogenannte Investment-Zertifikate wie Aktien-Derivate verpackt - abliefern zu können, haben sich die Kreditzinsen für den BRD-Untertanen nicht verändert. Die Kreditzinsen liegen nach wie vor bei 5 bis 6 Prozent, die Überziehungszinsen immer noch bei über 10 Prozent. Tausendfacher Gewinn.

Überdies geben die Banken kaum Geld an die Wirtschaft weiter, da es für die Wetten gebraucht wird. Insbesondere in den südlichen Ländern der EU gibt es keine Wirtschaftskredite mehr. Alles, was an Geldaufnahme möglich ist, muss in Form von Derivaten-Spekulationen an die Wall-Street abgeliefert werden, wie Frontal21 bestätigt. "Das Geld fließt nicht, auch nicht für gute Wirtschaftsprojekte." [4]

Vorbild für Draghis Geldpolitik sind die von der privaten jüdischen Notenbank der USA geschaffenen Verhältnisse. Dort leihen sich die "Märkte", die jüdischen Mitspieler der FED, zu NULL-Prozent, kaufen dafür Aktien-Derivate (Wetten auf einen bestimmten Aktienindex, kombiniert mit 100 weiteren unerreichbaren Kriterien, damit die Wetten verloren gehen müssen), was zur Folge hat, dass der amerikanische Steuertrottel jedes Mal ein paar Billionen mehr den Herren der jüdischen FED für die kommenden Jahrhunderte per Steuerverpfändung schuldet. Dieses System hat Draghi in Europa eingeführt: "EZB beflügelt Börsen. Billiges Geld, neue Notkredite, Strafzinsen für Banken: Die EZB zieht im Kampf gegen Konjunkturflaute und Deflation alle Register. Der Dax stieg auf einen neuen Rekordwert". [5]

Gleichzeitig müssen die normalen Banken in der BRD im Auftrag Draghis den normalen Konteninhabern Negativzinsen berechnen. Also, die Bankkunden bekommen nicht nur keine Zinsen mehr für ihr dort liegendes Geld, sondern müssen sogar Strafzinsen dafür bezahlen, dass sie es auf der Bank liegen haben. Damit sollen die letzten noch Geld besitzenden Menschen gezwungen werden, doch in Derivate-Anlagen zu "investieren", um es endlich zu verlieren. Das System braucht dieses Geld, das auf den Konten liegt, denn es wurde von der EZB bereits verbraten, da die seit der geplanten Finanzkrise von 2008 aufgelaufenen Wetten der Banken mit der Wall-Street damit bezahlt wurden. Es handelt sich um einen Betrag von 5 Billionen Euro, also genau die Summe, die die Deutschen als Bankguthaben bei den Banken besitzen. "Der Finanzsektor wird mit 5,1 Billionen Euro gestützt. Im Jahresbericht der EZB und der EU-Kommission steht: 'Die Gesamtsumme an öffentlichen Geldern zur Unterstützung des Finanzsektors ist in ungekannte Höhen geschnellt', heißt es in dem Bericht: 'Zwischen Oktober 2008 und Oktober 2012 hat sie 5,1 Billionen Euro erreicht, das steht für 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der EU'." [6]

Wie gesagt, diese künstliche Herstellung von nicht mit Werten gedecktem Geld ist Strategie, weil die Welt-Finanzmacht als Sicherheit für das Luftgeld, das verpufft wie "Judenfürze" zu Silvester, die Werte der Deutschen einsacken will. In der Industrie hat sich dieser Wandel bereits vollzogen, es dürfte kein Großunternehmen mehr in der BRD geben, das sich nicht in ausländischer Hand befindet. Das wurde mit dem "Privatisierungs"-Coup erreicht. Jetzt sollen die Massen und der Mittelstand auch noch ihren Besitz abliefern, dafür ist die Strategie mit dem Inflationsgeld entwickelt worden. Das Inflationsgeld wird durch die erarbeiteten Werten der Deutschen gesichert. Damit besitzen die Finanzhyänen de facto ein Pfandrecht auf jeden Vermögenswert in Deutschland.

Der an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der "University of Missouri-Kansas City" lehrende Professor Michael Hudson erklärte das "kleptokratische Oligarchen"-System vor der Kamera (RT.com, boom and bust, 16.01.2014) ziemlich verständlich. Im privaten Notenbank-System muss der Staat (inklusive Länder und Gemeinden) das selbst hergestellte und zu erarbeitende Geld den "Märkten" überlassen und es gegen Zinsaufschlag zurückleihen. Eine sklavenhalterische Perversion. Hudson erläutert, dass die Geldverleiher mit den von den Regierungen erhaltenen Steuergeldern genau diese Regierungen kaputt machen, weil sie mit diesem Geld die dadurch entstehenden Defizite immer und immer wieder neu finanzieren können. Er führte aus, dass diese Regierungsfinanzierer aber gar nicht wollen, dass sie das bedruckte Papier zurückbekommen bzw. dass ihren Bankauszügen diese Ziffern wieder gutgeschrieben werden. Sie bevorzugen einen sogenannten Zahlungsausfall, da sie dafür regierungseigene Betriebe, Autobahnen, Häfen usw. als Pfand übereignet bekommen. Und so werden sie mit dem Geld der Regierungen immer reicher, während jede Regierung innerhalb des privaten Notenbank-Systems ihr Volk allein durch die Herstellung des Geldes immer mehr in die Armut treibt.

Professor Hudson bestätigt damit einmal mehr Adolf Hitlers richtige Wirtschaftspolitik, die mit Hilfe des von der Weltfinanz inszenierten 2. Weltkriegs gestoppt werden musste, sonst wäre die Menschheit aufgewacht. In MEIN KAMPF schreibt Hitler nämlich: "Heute werden wir nicht mehr verlacht von den Schlauköpfen unserer bürgerlichen Politiker; heute sehen selbst diese, soweit sie nicht bewußte Lügner sind, daß das internationale Börsenkapital nicht nur der größte Hetzer zum Kriege war, sondern gerade jetzt nach des Kampfes Beendigung nichts unterläßt, den Frieden zur Hölle zu verwandeln. Der Kampf gegen das internationale Finanz- und Leihkapital ist zum wichtigsten Programmpunkt des Kampfes der deutschen Nation um ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit und Freiheit geworden." [7]

Dass die sorgfältig geplante Geldpolitik innerhalb der Euro-Staaten, ausgeführt vom FED-Gouverneur in der BRD, Mario Draghi, zwangsläufig die erwünschte Inflation herbeiführt, beweisen die Geldwertzahlen. Geld ist immer nur so viel wert, wie richtige Werte dafür geschaffen werden. Wenn aber mehr Geld hergestellt wird, als Werte entstehen, dann gibt es auch keinen Geldwert mehr. Und genau das hat Draghi nun mit seinem Luftgeld für die Börsen eingeleitet. "Um mehr als 50 Prozent haben die Aktienmärkte seitdem zugelegt. Wie sich die Gewinne der Unternehmen tatsächlich entwickeln (einstmals die wichtigste Einflussgröße an den Börsen), spielt da kaum eine Rolle mehr. Dies führt am Ende aber zu einer Situation, die selbst manchen Profis nicht mehr so ganz geheuer ist: 'Die eigentliche Lage der Unternehmen spielt für die Börse derzeit kaum eine Rolle', klagt Christian Kahler, Chefaktienstratege der DZ Bank. Um fast 30 Prozent ist der Dax in den vergangenen zwölf Monaten gestiegen, im Gegensatz dazu konnten die 30 Dax-Unternehmen ihre Gewinne im Schnitt aber kein bisschen steigern." [8] Also, in den vergangenen 12 Monaten gab es kein Wertewachstum mehr, wohl aber ein Wachstum von 30 bis 50 Prozent an Luftgeld.

Alles, alles wird kaputt gehen, die Deutschen werden alles, alles verlieren, was sie sich erarbeitet haben. Das ist der Plan, der mit dem Kontenabräumen für die Wall-Street schon bald in die Endphase eintreten wird. Draghi hat die Banken "getestet", die sich auftragsgemäß mit Wetten für die Wall-Street ruiniert haben und somit "abgewickelt" werden müssen. Die Abwicklung läuft so ab, dass die Einlagen der Gläubiger, also die Einlagen der Bank-Kunden, und zwar die Kunden von allen Banken, zur Bezahlung der Wettschulden einzelner Banken konfisziert werden.

Danièle Nouy (63) ist die erste Ratsvorsitzende im "Single Supervisory Mechanism" (SSM) – der neuen, bei der Europäischen Zentralbank (EZB) angesiedelten Bankenaufsicht. Frau Nouy bestätigte im SPIEGEL-Interview, dass die Bankkunden für die Tributwetten der Banken aufkommen müssen. Dies wird als "Erhöhung des Eigenkapitals" verkauft, oder als "Re-kapitalisierung" umschrieben. Die Banken haben ihr ehemaliges, ausreichendes Eigenkapital mit der Wall-Street, meistens auf direkte Weisungen der BRD-Regierungen hin, um vielleicht das Tausendfache verwettet, müssen also von der EZB abgewickelt werden. Jetzt müssen die Bankkunden, also die Gläubiger, gegenüber der der Wall-Street haften und ihre Guthaben ab 100.000 Euro dafür abliefern. Start im November 2014. Frau Nouy wörtlich: "Wenn die Banken künftig Kapital brauchen, müssen zunächst die Aktionäre und Gläubiger dafür aufkommen". [9]

Ein Volk, das davon nichts mitbekommt, schlimmer noch, seine eigenen Metzger immer wieder selbst wählt, muss von einer unglaublichen Todessehnsucht getrieben sein. Die Worte des ersten BRD-Kanzlers kommen einem da in Erinnerung. Konrad Adenauer sagte einmal über den seelischen Zustand der Deutschen: "Die Deutschen sind ein krankes Volk". ..."
► alles lesen bei National-Journal

Bitte unterstützen Sie die Petition "Auflösung aller US-Militärbasen und Abzug aller US-Truppen und US-Atomwaffen aus Deutschland" (nur noch bis 22.10.2014). Auch Menschen aus dem Ausland sollten sich an dieser Petition beteiligen. Es geht darum ein Zeichen zu setzen. Der Spieß bei der Bundeswehr sagte damals gerne: "Das geht auch schneller!" In der Tat eilt die Sache langsam, es fehlen noch über 85.000 Unterzeichner.

Weitere aktuelle Artikel bei National-Journal:
Jetzt zucken sie unter dem Knallen von Putins Peitsche zusammen
Die allermeisten Menschen verkennen, was der sogenannte Ukraine-Konflikt für die Menschheit wirklich bedeutet. Es ist der beginnende Entscheidungskampf zwischen Humanismus und Verderbnis. Es ist der Beginn der Entscheidungsschlacht zwischen der die Welt vernichtenden Geldgier und dem gedeihlichen Schöpfungsplan. Mehr ...
http://globalfire.tv/nj/14de/politik/10nja_putins_peitschenknall.htm

Erst als die Nazis das Wasser brennen ließen, war der Holocaust möglich geworden
Die Holocaust-Scharia stellt einen neuen "Gotteszeugen" vor, der von Freiluft-Wasser-Krematorien erzählt
Der "Augenzeuge" Jakob W. und beobachtete, wie die Nazis die Wassergräben anzündeten und Millionen tote Juden im "Feuerwasser" rückstandslos verschmelzen ließen. Mehr ....
http://globalfire.tv/nj/14de/zeitgeschichte/10nja_brennendes_wasser_fuer_den_holocaust.htm

"Die Gesetze gegen Nichtjuden"
Ein Großteil der Welt-Kriminalgeschichte bleibt für die meisten Menschen ein unlösbares Rätsel. Die Masse der Menschheit kann sich nicht erklären, warum beispielsweise so grauenhafte Verbrechen an Kindern verübt, warum wir durch das bestehende Weltfinanz-System (genannt Märkte) allesamt versklavt und ausgeraubt werden. Noch weniger versteht man die vorgeschützten Gründe für die Kriege, durch die immer nur Wenige mit noch mehr Macht und noch mehr Geld beglückt werden. Würde aber die Menschheit die "Jüdischen Gesetze gegen Nichtjuden" kennen, wären vielleicht einige Geheimnisse für die meisten keine offenen Rätsel mehr. Mehr ...
http://globalfire.tv/nj/14de/juden/10nja_die_gesetze_gege_nichtjuden.htm

Gottfried Feders Idee zur Brechung der Finanzknechtschaft machte aus einer sterbenden Nation ein glückliches Volk
Anschauungs-Unterricht zur Wirtschaftspolitik des 3. Reichs und der EU
Die Befreiung Deutschlands aus den Klauen der Weltfinanz durfte keine Schule machen in der übrigen Welt, was nur mit einer überschäumenden Kriegspropaganda verhindert werden konnte, das wussten die Mächtigen in New York und London nur zu gut. Wäre es zu einem offenen Wettstreit der Ideen zur Welt-Finanzordnung gekommen, hätte dies das Ende der jüdischen FED-Geldhoheit über die Welt bedeutet. Mehr ...
http://globalfire.tv/nj/14de/globalismus/10nja_finanzknechtschaft.htm

Ansichten aus der "Arschloch-Freiheit"
BRD Empfindlichkeiten von 9/11 bis ISIS
USrael testet vielleicht im Mittleren Osten, wie die BRD mit etwa 20.000 ISIS-Mördern zerstört werden könnte. Und das dürfte fürwahr nicht schwer sein. Die BRD, deren Bundeswehrsoldaten von ihrer Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zum Ringelrein-Tanzen verpflichtet wurde und keine einsatzfähigen Waffensysteme mehr besitzt, ist reif für einen ISIS-Angriff mit Landnahme nach nur wenigen Tagen Kampf. Mehr ...
http://globalfire.tv/nj/14de/politik/10nja_arschloch_freiheit.htm
Das Volk mit der Todes-Sehnsucht
Diese künstliche Herstellung von nicht mit Werten gedecktem Geld ist Strategie, weil die Welt-Finanzmacht als Sicherheit für das Luftgeld, das verpufft wie "Judenfürze" zu Silvester, die Werte der Deutschen einsacken will. In der Industrie hat sich dieser Wandel bereits vollzogen, es dürfte kein Großunternehmen mehr in der BRD geben, das sich nicht in ausländischer Hand befindet. Das wurde mit dem "Privatisierungs"-Coup erreicht. Jetzt sollen die Massen und der Mittelstand auch noch ihren Besitz abliefern, dafür ist die Strategie mit dem Inflationsgeld entwickelt worden. Das Inflationsgeld wird durch die erarbeiteten Werte der Deutschen gesichert. Damit besitzen die Finanzhyänen de facto ein Pfandrecht auf jeden Vermögenswert in Deutschland. Mehr ...
http://globalfire.tv/nj/14de/politik/10nja_todessehnsucht.htm

Bei der Kreuzfahrt und im Villen-Viertel hört beim Spaßbürger die Bereicherung auf
Darüber hinaus scheint eine zusätzliche neue Strategie der Flüchtlingshilfe dem Spaßbürger den Spaß am Leben restlos zu versauen. Die Flüchtlingsboote im Mittelmeer steuern seit neuestem gezielt die Kreuzfahrtschiffe des Spaßbürgertums an. Dabei kann gerade die Kreuzfahrt-Industrie vor dem Hintergrund des allgemeinen Wirtschaftsniedergangs mit Wachstum aufwarten. Ausgerechnet diese Spaßschiffe werden jetzt von der "Marine" der Bereicherungs-Industrie direkt angegriffen – die Kreuzfahrt-Industrie könnte zusammen mit dem politisch korrekten Spaßbürgertum schon bald sinken. Mehr ...
http://globalfire.tv/nj/14de/multikultur/10nja_in_die_villen_auf_die_schiffe_in_die_wohnungen.htm

Wer nicht heilen will muss fühlen
Ihnen aber, Fabian, bleibt zu wünschen, dass Sie in der letzten Ihrer unwürdigen Stunden derartige Bereicherungen in vollen Zügen genießen können. Mehr ...
http://globalfire.tv/nj/14de/multikultur/10nja_wer_nicht_heilen_will_muss_fuehlen.htm

Wir leben bereits offiziell im Scharia-Staat, weil die BRD es so will
Es ist eine Tatsache, dass entgegen der Äußerung des Bundesinnenministers die islamische Rechtsordnung der Scharia in weiten Teilen auf deutschem Boden nicht nur geduldet, sondern von deutschen Gerichten ständig angewandt wird. Mehr ...
http://globalfire.tv/nj/14de/wortmeldung/nr09.htm

Ebola: Krankheit ist eine Kreation des Pentagon

Video: Ebola: Krankheit ist eine Kreation des Pentagon

Dank an Carsten

Es wird außerdem das Thema Impfen von Kindern angesprochen:
"Seit 1972 explodierte die Anzahl der empfohlenen Impfungen im ersten Lebensjahr von einer auf jetzt 34; dreifach-, fünffach-, sechsfach-Impfstoffe. ... Konsequenz: Einige Kinder werden schwerstbehindert, und immer mehr sind chronisch krank. ... "Die kranke Normalität" ... Asthma, Neurodermitis ... bei jedem 3. Kind bis zur Einschulung gibt es heute Neurodermitis, bei jedem 10. Kind gibt es Asthma ... Immer mehr Menschen, insbesondere Eltern sagen deshalb: Wir impfen nicht!"
Dazu passt: "Mysteriöses Virus verbreitet sich in den USA und Kanada, die Opfer sind vor allem geimpfte Kinder"
"Das Virus EV-D68 verursacht schwere Atemwegserkrankungen. Es schlägt hart und schnell zu und hat bereits in Colorado, Missouri, Utah, Kansas, Illinois, Ohio und vier weiteren Bundesstaaten im mittleren Westen der USA zu Ausbrüchen geführt. Inzwischen werden auch aus Alberta, British Columbia und Ontario in Kanada bestätigte Fälle gemeldet. Einen Impfstoff gegen das Virus gibt es nicht, aber paradoxerweise haben die Infizierten eines gemeinsam … sie waren alle geimpft. ... Es gibt auch Ähnlichkeiten zu Mycoplasmen und zu neuentdeckten Nanobakterien, die heute als die kleinsten Lebensformen gelten, und mit denen handelsübliche Impfstoffe bekanntermaßen kontaminiert sind. Nanobakterien sind überall, sie spielen möglicherweise bei vielen Krankheiten eine Rolle, deren Ursachen heute nicht bekannt sind. Donald W. Scott, Herausgeber der Zeitschrift The Journal of Degenerative Diseases und Mitbegründer der Stiftung Common Cause Medical Research Foundation, bringt Impfstoffe mit AIDS (wie Hilleman) und der amerikanischen Biowaffen-Forschung in Verbindung. Er sagt, sie seien mit Mycoplasmen kontaminiert, einem primitiven Bakterium, das Zellwände zerstört."
Wie gesagt: "Gesunde Kinder kaputtimpfen: das Geschäftsmodell der Krankheitsindustrie". Mycoplasmen können übrigens auch in Chemtrails enthalten sein, und wer sie einmal hat, wird sie kaum wieder los! Siehe auch: "Klimaschwindel und Chemtrailing: wie die Großhändler des Todes das gesamte Leben auf dem Planeten zerstören - und keinen schert's"

Bitte unterzeichnen Sie unbedingt die Petition "Befragung der Bundesregierung zu Climate-Engineering/Chemtrails" (bis 07.01.2015). Es ist nur eine Befragung, wir können also alle nur gewinnen! Auch Menschen aus dem Ausland sollten diese Petition unterzeichnen. Vielleicht geht den Klimafanatikern ja doch noch ein Licht auf, und sie bemerken, dass sie der größten Lüge aller Zeiten aufgesessen sind, in deren Windschatten die mit Abstand größten Verbrechen aller Zeiten begangen werden (Geo-Engineering, Chemtrails, Wetter/Klima als Superwaffe ...). Lesen Sie bitte vorher diesen Artikel: Der lange Arm der Klimasekte: openPetition

Siehe auch:

Bitte unterstützen Sie die Petition "Auflösung aller US-Militärbasen und Abzug aller US-Truppen und US-Atomwaffen aus Deutschland" (nur noch bis 22.10.2014). Auch Menschen aus dem Ausland sollten sich an dieser Petition beteiligen. Es geht darum ein Zeichen zu setzen. Der Spieß bei der Bundeswehr sagte damals gerne: "Das geht auch schneller!" In der Tat eilt die Sache langsam, es fehlen noch über 85.000 Unterzeichner.

Sonntag, 28. September 2014

Chemtrails: Der Himmel über Paderborn ... ist ein Himmel wie überall auf der Welt

Wer trotz massenhaften Hinweisen nicht sieht, was überall auf dem Planeten am Himmel stattfindet, ist nicht nur einfach blind und blöd, er macht sich mit seiner Bequemlichkeit, Ignoranz, Leichtgläubigkeit, Dummheit, Gutmenschlichkeit, Borniertheit, Blödheit, Political correctness, Feigheit und selbst­ver­schul­de­ten Unmündigkeit auch zum extremsten Feind der Menschheit und allen Lebens auf diesem Planeten! Die Klima-"Retter" sind mit die größte Plage auf der Erde.

Dort oben werden angeblich zur "Rettung" des Klimas die mit Abstand größten Verbrechen aller Zeiten verübt, aber es schert einfach niemand. Im Gegenteil, die angebliche "Rettung" des Klimas reicht jedem Blödmann als Erklärung völlig aus! Gutes tun. Es ist alles unfassbar. Man sagt einfach, dass man rettet, und alles geht wie von selbst.

Die "Rettung" privater Banken ist nur ein weiterer Fall von Betrug von vielen weiteren und ein Verbrechen in gigantischen Dimensionen. Interessanterweise von denselben Drahtziehern ausgeheckt. Wenn Politiker und Massenmedien von "Rettung" rumfaseln, sollte jeder sehr gut zuhören, wer oder was da "gerettet" wird.

Der Himmel über Paderborn, fotografiert und kommentiert von Carsten. Danke.


Bitte unterzeichnen Sie unbedingt die Petition "Befragung der Bundesregierung zu Climate-Engineering/Chemtrails" (bis 07.01.2015). Es ist nur eine Befragung, wir können also alle nur gewinnen! Auch Menschen aus dem Ausland sollten diese Petition unterzeichnen. Vielleicht geht den Klimafanatikern ja doch noch ein Licht auf, und sie bemerken, dass sie der größten Lüge aller Zeiten aufgesessen sind, in deren Windschatten die mit Abstand größten Verbrechen aller Zeiten begangen werden (Geo-Engineering, Chemtrails, Wetter/Klima als Superwaffe ...). Lesen Sie bitte vorher diesen Artikel: Der lange Arm der Klimasekte: openPetition

Nun wagen es sogenannte Klima-Ingenieure als Unterstützer der Massenmörder, Eugeniker und Terroristen der Superlative auf dem Planeten, die nicht nur die Neue Weltordnung (NWO) sondern auch nur noch 500 Millionen Menschen weltweit anstreben, und deren Taten alles Dagewesene sprengen, sogar mit ihren Vorstellungen von Klima-Engineering an die Öffentlichkeit zu gehen.

Nun soll der Geo-Engineering-Wahnsinn die letzten Jahrzehnte nicht nur legalisiert werden, nun wollen sie mit verschärftem Tempo den gesamten Globus in die Tonne treten, indem sie vorgeben ihn retten zu wollen. Sie werden alles nur noch viel schlimmer machen, statt Mutter Erde endlich in Ruhe zu lassen (siehe Video mit Dane Wigington von Geoengineeringwatch unten in diesem Beitrag).

Sie werden aus reiner Raff- und Machtgier nicht nur den Nordpol auftauen und alle Bodenschätze rauben darunter - das ist eines der Nebenziele -, danach folgt dann der Südpol, und sie werden der gesamten Menschheit sagen, dass sie es ist, die das alles zu verantworten hat, weil sie so viel CO2 abatmet, und die Wirtschaft zu CO2-lastig ist, und die Menschheit wird es glauben!

Sie werden uns alle um Billionen und Trillionen erleichtern und alle Freiheiten beseitigen zur "Rettung" des Wetters/Klimas, das sie mit Geo-Engineering für eine gewisse Zeit in einer Region durchaus manipulieren können. Wer das nicht begreift, hat leider nicht verstanden, was für eine monströse Waffe der Superlative Geo-Engineering ist.

Schematische Darstellung des offiziellen Geo-Engineering-Arsenals der Weltherrscher AG zur "Rettung" des Klimas. Wie der inoffizielle Wahnsinn wohl aussieht?
  1. Aerosole in der Atmosphäre
  2. Gigantische Reflektoren im Orbit
  3. Chemie in der Atmosphäre zur "Rettung" des Ozons
  4. "Impfen" von Wolken
  5. Eisendüngung der Meere
  6. Speicherung des CO2 in der Tiefsee
  7. Speicherung des CO2 im Gestein
  8. Anpflanzung von Wäldern (in Monokultur)
  9. Begrünung der Wüsten
  10. Genetisch veränderte Pflanzen
Und das alles wegen des anthropogenen Klimawandels, den psychopathische Kriminelle, die die Welt im Würgegriff halten, in ihren kranken Hirnen aus reiner Macht- und Profitgier erfunden haben!

Unterstützt werden diese Massenmörder vor dem Herrn - die Elitebankster und ihre Konzerne - von Horden von intellektuell unterbelichteten, hirnamputierten, amoklaufenden, durchgeknallten und korrupten Blindgängern, die fast alle Mitglieder der Klimasekte sind und sich weltweit in den Parlamenten, Massenmedien und weiten Teilen der sog. Wissenschaft und zahllosen auf gutmenschlich tuenden, nicht selten gehijackten NGOs tummeln. [Quelle]
Dass die Klima-/Wetter-Manipulationen wie jetzt schon woanders auf der Welt Auswirkungen haben, das kümmert die Schwerstkriminellen nicht, solange diese Auswirkungen anderswo nicht positiver Art sind, sie aber nicht davon profitieren. Sie haben andere Ziele.
"Was sind abseits der Lüge, dass die Chemtrails-Massenmörder und ihre armseligen, ge­wis­sen­losen Unterstützer, also Mittäter, in den Parlamenten und den Mainstreammedien mit ihren Chemtrails angeblich das Klima "retten" wollen, noch mal die wahren Gründe um Chemtrails überhaupt zu verbreiten? Hier sind ein paar:

Typische Chemtrails. Nein, liebe Klimaschäfchen, das sind keine natürlichen Wolken. Diese "Wolken" sollen töten, und das tun sie auch.

Unabhängige Analysen des Chemtrail-Niederschlags haben viele giftige Chemikalien identifiziert einschließlich:
  • Aluminiumoxidteilchen
  • Arsen
  • Bazillen und Schimmelpilze
  • Bariumsalze
  • Bariumtitanate
  • Cadmium
  • Kalzium
  • Chrom
  • Getrocknete rote Blutkörperchen vom Menschen
  • Äthylendibromid
  • Enterobacter Kloaken
  • Enterobacteriaceae
  • Menschliche weiße A-Blutzellen( Drossel-Enzym, verwendet in Forschungslabors um DNA zu schneiden und zu kombinieren)
  • Blei
  • Quecksilber
  • Methyl-Aluminium
  • Schimmelpilzsporen
  • Mycoplasma (s. a. "Klimaschwindel und Chemtrailing: wie die Großhändler des Todes das gesamte Leben auf dem Planeten zerstören - und keinen schert's" und "Chemtrails: Welche Krankheit hätten's gern?")
  • Nano-Aluminium-beschichtetes Fiberglas
  • Stickstofftrifluorid
  • Etwas, was auch unter Düppel (CHAFF) bekannt ist
  • Nickel
  • Polymerfasern
  • Pseudomonas aeruginosa
  • Pseudomonas Florescens
  • Radioaktives Cäsium
  • Radioaktives Thorium
  • Selen
  • Serratia Marcscens
  • Scharfe Titan-Scherben
  • Silber
  • Streptomyces
  • Stronthium
  • Sub-Mikron-Partikel (lebende biologische Materie beinhaltend)
  • Unbekannte Bakterien
  • Uran
  • Gelbpilz-Mykotoxine
Quelle: Chemtrails - Was in aller Welt sprühen die da? aus dem Artikel "Chemtrails-Aktion: Jetzt mitmachen und mit total viel Glück Ablasszettel der Klimakirche gewinnen!!". Zwei Links hinzugefügt; Anm. d. Red.
Unsere hirntoten Politiker stehen sicherlich schon Gewehr bei Fuß, jedes Idiotengesetz zu unterschreiben, das ihnen die Klimamafia vorlegt. Wer gehört hat, was für Reden auf der UN-Klima-"Notfall"-Konferenz für Reden gehalten wurden, dem kann nur noch Angst und Bange werden. Hören Sie sich die Reden an (Transcript folgt in Kürze).

Haben diese Kreaturen keine Angst, dass sie für alle Zeiten im Gefängnis landen, wenn die Menschheit trotz der Propaganda der Politik und der Mainstreammedien irgendwann doch noch begreift, was diese Irren bereits in der Vergangenheit im Geheimen getan haben und in Zukunft noch zu tun planen? Haben sie keine Angst, dass man sie und mit ihnen ihre Auftraggeber sowie die Politiker und Vertreter der Mainstreammedien, die die größten Verbrechen aller Zeiten unterstützt haben, kurzerhand totschlägt wie Parasiten?

Man kann es nicht oft genug sagen: die Welt ist in der Hand von kriminellen Bekloppten, und zum engeren Kreis dieser größenwahnsinnigen Irren gehören vor allem Politiker, Vertreter der Massenmedien, viele sog. Wissenschaftler und Vertreter von vielen NGOs, wozu trotz einiger guter Ansätze nach wie vor Greenpeace und Campact zählen, um nur zwei zu nennen.

Video: Prima Klima? Die offizielle Chemtrails-Werbung der Klima-Ingenieure in Deutschland

Dank an Carsten

Video: Engineering the Climate?



Siehe auch:
Sowie:

Bitte unterzeichnen Sie unbedingt die Petition "Befragung der Bundesregierung zu Climate-Engineering/Chemtrails" (bis 07.01.2015). Es ist nur eine Befragung, wir können also alle nur gewinnen! Auch Menschen aus dem Ausland sollten diese Petition unterzeichnen. Vielleicht geht den Klimafanatikern ja doch noch ein Licht auf, und sie bemerken, dass sie der größten Lüge aller Zeiten aufgesessen sind, in deren Windschatten die mit Abstand größten Verbrechen aller Zeiten begangen werden (Geo-Engineering, Chemtrails, Wetter/Klima als Superwaffe ...). Lesen Sie bitte vorher diesen Artikel: Der lange Arm der Klimasekte: openPetition

Video: UN-Klimagipfel: Missbrauchte Naturtriebe


Video: Chemtrails – und der natürliche Wettervorgang

Die Kriege des Jahres 2014

Wer wissen will, wo auf der Welt USrael im Jahre 2014 überall die Finger im Spiel hat und am Zündeln ist, Länder und ganze Regionen nach bewährter Manier destabilisiert und unerklärte Kriege führt, der muss nicht mehr lange suchen.

Eine diesem Blog bisher unbekannte NGO, die "International Crisis Group" - Motto: "working to prevent conflict worldwide" - glänzt mit einem recht umfangreichen Überblick für das Jahr 2014.

Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass all diese Konflikte weltweit mit USrael nicht das Mindeste zu tun haben, sie scheinen einfach immer wieder so aus dem Nichts zu entstehen.

Die Kriege des kommenden Jahres

Louise Arbour, Internationale Politik | 10 Jan 2014

Bevor wir auf unsere Liste der Konflikte schauen, die es 2014 besonders zu beobachten gilt, zunächst einige Gedanken zum Jahr 2013. Um es kurz zu sagen: Im Hinblick auf unsere Fähigkeit, kollektiv Konflikten vorzubeugen oder sie zu beenden, war dies kein gutes Jahr. Natürlich gab es Lichtblicke: Der bald 60 Jahre währende Bürgerkrieg in Kolumbien scheint einem Ende näher denn je. Auch Myanmar könnte den Vorhang der Geschichte über einen jahrzehntelangen ethnischen Konflikt fallen lassen, obwohl noch längst nicht alle Hürden genommen sind. Das Abkommen über Irans Atomprogramm kann als willkommener Ansporn gelten, mehr Diplomatie zu wagen. Und der UN-Sicherheitsrat überwand im Falle Syriens endlich seinen eigenen Stillstand – wenigstens was die Chemiewaffen angeht. Er verpflichtete sich außerdem zu einem stärkeren Eingreifen im Osten Kongos und in der Zentralafrikanischen Republik. Zwar stockt es immer wieder in den Gesprächen zwischen der türkischen Regierung und der Kurdischen Arbeiterpartei PKK, aber der Waffenstillstand scheint hinreichend abgesichert. Pakistan durfte 2013 zum allerersten Mal eine demokratische Machtübergabe erleben.

Aber so bedeutend diese Erfolge auch sind, noch wichtiger ist es, sie realistisch zu beurteilen. Der Friedensprozess in Kolumbien bleibt fragil angesichts chaotischer Landespolitik im beginnenden Wahljahr. Der hoffnungsvolle Weg Myanmars könnte scheitern, wenn es nicht gelingt, den Fanatismus gegenüber muslimischen Gemeinschaften einzudämmen. Eine endgültige Einigung mit dem Iran ist angesichts zahlloser „roter Linien“ und potenzieller Störfaktoren (in Washington, Teheran und der Region) zweifellos eine weit risikoreichere Herausforderung als das vorläufige Abkommen von Genf – so sehr dieses auch zu begrüßen ist. Und dass die Türkei und Pakistan beide auf unserer Top-Ten-Liste des vergangenen Jahres standen und dieses Jahr nicht, stellt ihnen noch lange kein Unbedenklichkeitszeugnis aus angesichts der Gefahr eines Überschwappens des syrischen Konflikts in die Türkei, und angesichts des anhaltenden Extremismus und der urbanen Gewalt in Pakistan.

Doch insbesondere der Fall Syrien und das jüngste energische Eingreifen in Zentralafrika führen uns in alarmierender Weise vor Augen, wie unzulänglich unsere Fähigkeit eines kollektiven Umgangs mit Konflikten ist.

Das schnelle und entschiedene Handeln der internationalen Gemeinschaft in Syrien, um Bashar al-Assads Chemiewaffen zu zerstören, unterstreicht geradezu ihre Unfähigkeit, sich mit gleicher Entschiedenheit um ein Ende der Kämpfe zu bemühen. Nicht einmal eine konzertierte humanitäre Hilfsaktion kommt zustande. Nun geht der syrische Konflikt zum dritten Mal in einen harten Winter und nur wenig weist darauf hin, dass er bald gelöst werden könnte – trotz der für Januar geplanten Genfer Gespräche und den mit ihnen verbundenen Hoffnungen. Wenn es Aufgabe des Sicherheitsrats ist, international für Frieden und Sicherheit zu sorgen, wie könnten wir sein Einwirken auf diesen Konflikt, der täglich mehr Menschenleben fordert und sich auf den Libanon und Irak auszudehnen droht, anders beurteilen als völliges Versagen?

Der Sturz der Zentralafrikanischen Republik in eine Spirale der Gewalt hat die internationale Gemeinschaft offenbar überrascht. Dafür gibt es keine Entschuldigung. Jahrzehnte schlechter Regierungsführung, geprägt von Unterentwicklung und Misswirtschaft, haben einen Phantomstaat entstehen lassen, und zwar schon lange bevor der Staatsstreich 2013 Aufruhr und mittlerweile eskalierende konfessionell motivierte Gewalt hervorrief. Frankreichs intensive Unterstützung der Afrikanischen Union (AU) bei einer umfassenden humanitären Intervention war vorbildlich. Aber ohne ein kontinuierliches und gemeinschaftliches Engagement wird dieser Einsatz auf lange Sicht wenig erreichen.

Was macht die diesjährige Liste aus? Fünf Einträge sind neu: Bangladesch, die Zentralafrikanische Republik, Honduras, Libyen und der Nordkaukasus. Fünf sind geblieben: Zentralasien, Irak, die Sahel-Zone, Sudan und Syrien/Libanon. Es liegt nun in ihrer Natur, dass Listen neue Listen gerieren. Es wäre nicht schwer gewesen, eine völlig andere Liste aufzustellen. Neben Pakistan und der Türkei sind auch Afghanistan, Somalia und die Demokratische Republik Kongo nicht mehr auf der Liste, obwohl sich alle ohne weiteres einen Platz verdient hätten. Auch Südsudan, das offensichtlich am Rande eines Bürgerkriegs steht, hat es nicht auf die diesjährige Liste geschafft.

Viele Aspekte machen 2014 zu einem entscheidenden Jahr für Afghanistan. Dazu gehören die Wahlen und der anhaltende Aufstand der Taliban angesichts einer ungewissen internationalen Unterstützung für eine im Aufbau befindliche afghanische Armee. Für die afghanischen Frauen könnte 2014 möglicherweise zu einem unheilvollen Jahr werden. In Somalia zeigt sich trotz mancher Erfolge einer AU-Mission und einer neuen „provisorischen“ Regierung, dass die Al-Shabaab-Milizen weiterhin Schlagkraft besitzen – auch über die Landesgrenzen hinaus – und dass viele somalische Clans weiterhin miteinander in Konflikt stehen. Und die schiere Abwesenheit von Staatlichkeit und Rechtswesen wäre ein guter Grund gewesen, auch die Demokratische Republik Kongo auf die diesjährige Liste zu setzen, trotz des willkommenen Sieges über die M23 und der Anzeichen dafür, dass die internationale Gemeinschaft das regionale Ausmaß dieses Konflikts nun nicht mehr länger ignorieren kann.

Ziel dieser Liste ist es jedoch, sich nicht allein auf die Krisenherde zu konzentrieren, die bereits im internationalen Rampenlicht stehen – wie die Zentralafrikanische Republik, Syrien, die Sahel-Zone und Sudan – sondern auch auf die, die weniger offensichtlich sind oder deren Feuer langsamer brennen. Deshalb ist Honduras auf der Liste. Das Land gilt als das am stärksten von Gewalt geprägte Land der Welt jenseits derer in konventionellen Konfliktsituationen. Und deshalb ist auch Zentralasien auf der Liste, eine Region, die sich immer weiter auf eine politische und sicherheitspolitische Implosion zubewegt.

Die Liste veranschaulicht die Vielfalt von Faktoren, die zu Instabilität führen können: organisiertes Verbrechen in Zentralamerika, politische Machtkämpfe im Zusammenhang mit Wahlen wie in Bangladesch, Bedrohungen durch Aufstände – siehe Nordkaukasus – oder durch eine regionale Ausbreitung von Konflikten wie im Libanon oder der Sahel-Zone. Die Liste verdeutlicht die Gefahren autoritärer Regierungsführung und übertriebener Sicherheitsmaßnahmen gegenüber Oppositionellen. Das betrifft natürlich Syrien, aber auch den Irak und den russischen Nordkaukasus. Ein alarmierendes Anwachsen von Gewalt, die auf Gruppenzugehörigkeiten basiert, erzeugt ebenfalls Instabilität im Irak, in Syrien und in der Zentralafrikanischen Republik (in Myanmar und Sri Lanka übrigens auch). Schließlich gibt es in einer ganzen Reihe von Ländern unserer Liste Spannungen zwischen den Zentren und der Peripherie. Mali, Libyen, Sudan und Irak sowie Afghanistan, Somalia und andere leiden darunter, dass ihre Vorstellungen eines zentralisierten Regierungssystems nicht funktionieren und suchen Alternativen, die weder zu einer Zerstückelung des Staates noch zu einer Stärkung sezessionistischer Bewegungen führen.

Vor allem aber hebt diese Liste hervor, dass blutige Konflikte selten aus heiterem Himmel und gänzlich unerwartet auftreten. Ihre Wurzeln reichen üblicherweise tief. Dazu gehören Jahre der Unterentwicklung, die staatliche Unfähigkeit, eine Grundversorgung ihrer Bürger sicherzustellen, Ungleichheit oder separatistische und räuberische Staatsführung. Die Liste zeigt auch, dass es Zeit, Hingabe und Ressourcen braucht, um den schwächsten Ländern aus ihrem Zustand der Instabilität herauszuhelfen. Hierin besteht wohl eine der größten moralischen und politischen Herausforderungen unserer Epoche. Denn an diesen drei Dingen mangelt es leider allzu oft.

Syrien und Libanon

Der diplomatische Durchbruch im September und die fortschreitende Zerstörung der syrischen Chemiewaffen haben auf dem Schlachtfeld kaum spürbare Veränderungen gebracht. Die Gewalt setzt sich fort und die humanitäre Lage verschlechtert sich von Tag zu Tag. Das Assad-Regime legte, kaum dass es einer US-Intervention entgangen war, eine wachsende Zuversicht an den Tag. Mit verschärften Mittel bemühte sich Assads Armee, die Rebellen aus ihren Stützpunkten um Aleppo und an der libanesischen Grenze zu vertreiben. Gleichzeitig bot sich Assad – nicht ganz ohne Erfolg – den westlichen Regierungen als Partner im Kampf gegen den Terrorismus an – die pure Ironie, wenn man bedenkt, dass erst seine eigene Brutalität und sein Rückgriff auf religiöse Milizen seinen extremistischen Gegenspielern Auftrieb gegeben haben.

Das Assad-Regime verdankt seine (relative) Erstarkung auch der Zerrüttung der Rebellengruppen. Das wichtigste Oppositionsbündnis, die Nationale Koalition der syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte (die Koalition), hat kaum Einfluss auf die Militäreinsätze vor Ort. Die regionalen Helfer der Opposition – das sind in erster Linie Saudi-Arabien und Katar – unterstützen innerhalb der Koalition jeweils rivalisierende Blöcke und außerhalb der Koalition jeweils unterschiedliche bewaffnete Gruppen. Sie verstärken so deren Spaltung, von der wiederum dschihadistische Gruppen profitieren. Die Al-Kaida nahestehende Gruppe „Islamischer Staat im Irak und in der Levante“ (ISIS) stellt mittlerweile in weiten Teilen des Nordens das stärkste Rebellenbündnis. Durch seine Aggressivität hat es sich jedoch von vielen an der Basis der Opposition entfremdet. Als Reaktion auf ISIS schlossen sich andere führende militante Gruppen zur „Islamischen Front“ zusammen, dem zurzeit möglicherweise größten und geschlossensten Rebellenbündnis. Das islamistische Programm der „Islamischen Front“ hat aber unter einigen Unterstützern im Ausland Besorgnis geweckt, und das Bündnis hat mit koordinatorischen Schwierigkeiten zu kämpfen.

Indessen zieht Syrien den Libanon langsam, aber sicher mit sich in die Tiefe. Eine Folge des Überschwappens des syrischen Konflikts ist ein Anwachsen der Bevölkerung im Libanon um mindestens 25 Prozent. Dass die militante schiitische Hisbollah sich zunehmend auf Seiten des Regimes in den Konflikt einmischt – eine als „Präventivkrieg“ gerechtfertigte Einmischung, mit der man Dschihadisten fernhalten wolle – führt gleichzeitig zu einer verstärkten Mobilmachung von Dschihadisten gegen die Hisbollah im eigenen Land. In Tripoli kam es außerdem zu Angriffen auf sunnitische Moscheen; im Kampf der Glaubensgemeinschaften griff auch die Armee ein.

Die internationale Aufmerksamkeit richtet sich derzeit auf den erneuten Versuch, am 22. Januar in Genf Gespräche zwischen dem Regime und der Opposition zustande zu bringen. Doch Genf ist für beide Seiten vor allem ein Schauplatz, auf dem die Kapitulation des anderen formalisiert werden soll. Obwohl die Koalition sich hinter die Prämisse der Genfer Gespräche stellt (das so genannte Genfer Kommuniqué vom Juni 2012, das die Bildung einer von allen Seiten akzeptierten Übergangsinstitution mit voller Exekutivmacht fordert), quält sie sich noch mit der Frage, ob sie unter den derzeitigen Bedingungen überhaupt an den Gesprächen teilnehmen wird. Das Regime dagegen hat einer Teilnahme zugestimmt, lehnt aber das erklärte Ziel des Ganzen ab: die Bildung einer Übergangsregierung. Bei dem Versuch, beide Seiten zu einem Abkommen zu bewegen, wird von entscheidender Bedeutung sein, wie sich ihre ausländischen Unterstützer verhalten. Zeichen der Kompromissbereitschaft sind bisher kaum zu erkennen.

Irak

Seit die schiitisch geführte Regierung von Nuri al-Maliki im April 2013 ihr gewaltsames Vorgehen gegen friedliche sunnitische Proteste noch verschärft hat, erschüttert eine wachsende Welle von Angriffen, Verhaftungen und Erschießungen das Land. Das Misstrauen der Sunniten gegenüber dem Zentralstaat ist größer denn je und öffnet, nach Jahren des Rückgangs, wieder ein Einfallstor für Al-Kaida im Irak. Über 7000 Zivilisten sind dieser Gewaltspirale 2013 zum Opfer gefallen, doch die Regierung lässt noch immer keinerlei Kompromissbereitschaft erkennen. Iraks Sunniten blicken nun nach Syrien und hoffen, ein Sieg der syrischen Opposition könnte ihnen im eigenen Land zu einem politischen Comeback verhelfen.

Im neuen Jahr werden sich die Konflikte in Syrien und im Irak voraussichtlich noch weiter miteinander verzahnen. Mit zunehmender Schwächung des Irak erodiert auch die irakische Grenze zu Syrien. Unverhohlener denn je hilft die Regierung in Bagdad Damaskus bei seinem Vorgehen gegen die auch im eigenen Land gefürchteten Sunniten – und befeuert so erst recht deren Mobilmachung. Im Norden Syriens hat sich die Gruppierung „Islamischer Staat im Irak und in der Levante“, ein Ableger Al-Kaidas, zum größten Akteur entwickelt. Um die Gewalt zu beenden, sollte die irakische Regierung ihr Vorgehen radikal ändern: Sie muss die irakischen Sunniten wieder auf ihre Seite ziehen, sie am politischen Prozess und am Kampf gegen Al-Kaida beteiligen und den so verbesserten Rückhalt im Inland nutzen, um die eigenen Grenzen zu sichern. Nur eine integrierende Staatsführung kann den Irak vor einer Fragmentierung bewahren.

Es ist unwahrscheinlich, dass die Parlamentswahlen 2014 Lösungen bringen. Sie könnten, im Gegenteil, die Gewalt noch verstärken und ausländische Akteure dazu veranlassen, sich einzuschalten. Dass Maliki eine dritte Amtszeit anstrebt, bringt schiitische Gruppen außerhalb der Koalition gegen ihn auf und könnte den Iran zur Einmischung bewegen. Gleichzeitig zerfällt die politische Landschaft in eine Vielzahl von Gruppen – ein trauriger Höhepunkt von Malikis acht Jahre währender Politik des „Teile und Herrsche“. Die Basis des Premierministers schwindet, und da es unwahrscheinlich ist, dass ein starker Gegenkandidat oder eine starke Koalition auf den Plan treten, hat man von den Wahlen vor allem eines zu erwarten: qualvolle Verhandlungen und politische Lähmung.

Libyen

Angesichts einer dramatischen Sicherheitslage und einer festgefahrenen Politik droht der politische Übergang im Post-Gaddafi-Libyen zu scheitern. Das Mandat des Allgemeinen Nationalkongresses läuft am 7. Februar 2014 aus; bereits vor über einem Jahr hätte eine verfassungsgebende Institution gebildet werden sollen. Ali Seidan, der derzeitige Ministerpräsident, ist mehrfach angegriffen und einmal entführt worden. Die Rufe nach seinem Rücktritt werden lauter. Das öffentliche Vertrauen in staatliche Institutionen schwindet immer weiter, und mit ihm schwindet der Glaube an den Übergangsprozess, der ein Gerüst für den demokratischen Staatsaufbau schaffen sollte.

In Libyen zeigt sich, was wir auch in anderen arabischen Ländern beobachten, die einen politischen Wandel vollziehen. Das Land ist in vielfacher Hinsicht gespalten: Islamisten versus Liberale, Konservative versus Revolutionäre, politisches Zentrum versus Peripherie. All das erzeugt Instabilität. Nach dem Sturz Gaddafis übernahmen Milizen weitgehend die Macht von Militär und Polizeikräften, nun versinkt das Land in einem Meer von Waffen. Die Koalition aus früheren Gaddafi-Verbündeten, ins Exil geflohenen Liberalen und lange inhaftierten Islamisten ist zusammengebrochen und sie hinterlässt ein zersplittertes Staats- und Gemeinwesen. In Libyens Osten werden fast täglich Sicherheitsbeamte gezielt getötet, wofür die Bevölkerung radikale Islamisten verantwortlich macht. Bereits bestehende anti-islamistische Tendenzen werden dadurch weiter genährt.

Die Regierung ist überfordert. Bei ihrem Versuch, das staatliche Gewaltmonopol wiederherzustellen, sah sie sich paradoxerweise gezwungen, Milizen Zugeständnisse zu machen oder sie zu bestechen. Bisher hat sie dabei wenig Erfolg. Bewaffnete Gruppen blockieren Gasleitungen und Rohölanlagen. In der Folge schrumpfte der Export auf etwa 20 Prozent der Zeit vor den Aufständen. Durch die fehlenden Einnahmen bröselt der Staatshaushalt.

Auf diese Probleme gibt es keine einfachen Antworten. Sicherlich werden Libyen (und seine Nachbarn) noch Jahre unter den lokalen Milizen und der Schwemme von Handfeuerwaffen zu leiden haben. Dies torpediert die Versuche der Regierung, Sicherheitskräfte aufzubauen und Libyens Grenzen zu sichern. Es bleibt offen, ob sich die politischen Führer Libyens auf einen Konsens verständigen können, der Fortschitte in die richtige Richtung möglich macht.

Honduras

Honduras hält den Mord-Rekord in der Welt. Auf 100.000 Einwohner kamen 2013 mehr als 80 registrierte Tötungsdelikte. Das Rechtssystem steht auf schwachen Füßen, die Mehrzahl schwerer Verbrechen wird nie strafrechtlich verfolgt. Honduras gehört zu den ärmsten Ländern der Region, jeder Zweite lebt in extremer Armut. Honduras findet sich außerdem unter den zehn Ländern mit der größten sozialen Ungleichheit. Weite Teile des Landes leiden unter krimineller Gewalt, und die meisten Honduraner genießen weder Zugang zu staatlicher Versorgung noch Schutz durch das Rechtssystem. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, die in Honduras noch nie stark waren, wurden 2009 durch einen Staatsstreich weiter unterminiert.

Die Vereinten Nationen und Menschenrechtsgruppen berichten, dass Mitglieder der honduranischen Polizei in kriminelle Aktivitäten verwickelt sind, darunter auch Mord. Schwache, korrupte Sicherheitskräfte haben aus Honduras eine ideale Durchgangsstation für aus den Anden kommende Drogen auf dem Weg in die USA gemacht. Man schätzt, dass 87 Prozent des in Flugzeugen nach Norden transportierten Kokains seinen ersten Halt in Honduras macht.

Die Bandbreite organisierter Kriminalität reicht von Drogen- und Menschenhandel bis hin zu Entführungen und Erpressungen. Kriminelle Gruppen haben so viel Macht, dass der Staat die Kontrolle in Teilen des Landes verloren hat. Straßenbanden – angeführt von der „Mara Salvatrucha“ (MS-13) und der „Mara Barrio 18“ (M18) mit geschätzten 12.000 Mitgliedern – verschärfen die Sicherheitslage. Sie terrorisieren besonders die armen Stadtviertel der Hauptstadt Tegucigalpa und den Hafen von San Pedro Sula.

Die Gewalt eskalierte, nachdem ein Staatsstreich 2009 Präsident Manuel Zelaya zu Fall brachte. Zurzeit untersucht der Internationale Strafgerichtshof eine Reihe von Gewalttaten in Folge des Staatsstreichs. Honduras’ staatliche Wahrheitskommission deckte auf, dass mindestens 20 Menschen durch die Hand des Militärs starben. Seit 2009 wurden zehn Menschenrechtsaktivisten, 29 Journalisten, 63 Anwälte und etwa 20 politische Kandidaten getötet. In den allermeisten Fällen wurde niemand zur Rechenschaft gezogen.

Der neugewählte Präsident Juan Orlando Hernández warb für sich damit, mit „eiserner Faust“ gegen die Kriminalität vorzugehen und schlug die Schaffung einer militarisierten Polizei vor. Da aber die Beschwerden über Menschenrechtsverletzungen der Sicherheitskräfte anhalten – darunter auch Anschuldigungen, diese seien in das Verschwindenlassen von Personen und erpresserische Entführungen verwickelt –, überrascht es nicht, dass sein Vorschlag bei Diplomaten und zivilgesellschaftlichen Akteuren auf Kritik stieß. Solch übertriebene sicherheitsbezogene Maßnahmen, die sich außerdem auf gierige und korrupte Institutionen stützen, werden die Probleme nicht lösen. Weil es an koordinierten Anstrengungen mangelt, den Rechtsstaat zu stärken, wird die schlimme Lage in Honduras 2014 wohl anhalten oder sich weiter verschlechtern.

Zentralafrikanische Republik

Das bereits gefährlich schwache Staatswesen der Zentralafrikanischen Republik steht nach Monaten tödlicher Gewalt vor dem Zusammenbruch. Zu 400.000 Vertriebenen kommen Zigtausende, die vor dem Terror untergetaucht sind. Fast die Hälfte der Bevölkerung benötigt Hilfe, aber staatliche Institutionen, auch Polizei und Armee, gibt es nicht mehr.

Vor einem Jahr schien es, als könne der Machtübergang unter dem damaligen Präsidenten François Bozizé gelingen. Doch das Abkommen zerbrach und im März jagten Seleka-Rebellen – eine lose Allianz muslimischer Kämpfer aus der Zentralafrikanischen Republik, Tschad und Sudan – Präsident Bozizé aus dem Amt, um ihn durch ihren Anführer Michel Djotodia zu ersetzen. Als Djotodia die Seleka im September auflöste, setzte dies eine Welle der Gewalt in Bewegung. Eine schlagkräftige Nationalarmee, die diese hätte stoppen können, gab es nicht.

Die Vereinten Nationen und westlichen Staaten warteten ab, zum Teil, weil sie meinten, Djotodia hätte die Seleka unter Kontrolle und die AU-geführte internationale Unterstützungsmission MISCA sei in der Lage, die Hauptstadt Bangui abzusichern. Damit irrten sie. Die Übergangsregierung und die regionale Sicherheitsarmee konnten den freien Fall ins Chaos nicht verhindern. Die UN und die Westmächte versuchen nun hektisch, das Versäumte wiederaufzuholen.

Die Seleka sind derweil in führerlose Gruppierungen zerfallen. Regelmäßig kommt es zu gewaltsamen Zusammenstößen mit anderen bewaffneten Gruppen – mit Dorfbewohnern ebenso wie mit staatlichen Sicherheitskräften. Täglich berichten Augenzeugen von Angriffen auf Zivilisten und brutalen Massakern mit Macheten und halbautomatischen Waffen. Noch beunruhigender ist, dass der Konflikt religiöse Ausprägungen annimmt und sich die Seleka-Rebellen Kämpfe mit neu formierten christlichen Selbstverteidigungsgruppen liefern. Die Radikalisierung nimmt immer weiter zu. Wenn die Gewalt sich fortsetzt und die religiösen Spannungen eskalieren, ist konfessionell motivierte Gewalt im großen Stil zu befürchten.

Die Ansteckungsgefahr in der Region ist groß – die Sicherheit im Grenzgebiet zu Kamerun ist bereits stark gefährdet – obwohl verspätete Hilfsmaßnahmen begonnen haben. Frankreich wurde nach Warnungen vor einer Destabilisierung der gesamten Region von den UN autorisiert, den MISCA-Einsatz mit 1600 Soldaten zu unterstützen, um Recht und Ordnung wiederherzustellen. Vorerst liegt die Zukunft der Zentralafrikanischen Republik in ihren Händen. Zu den Herausforderungen gehört, die Milizen in Bangui zu entwaffnen und Zusammenstöße christlicher und muslimischer Gruppen zu verhindern. Erst dann kann der staatliche Wiederaufbau beginnen.

Sudan

Bereits seit Jahren präsentiert sich der Sudan als Brutstätte von Instabilität und Gewalt, und in weiten Teilen des Landes bleibt die Lage düster. Politische Unruhen in Khartum, eine unsichere Wirtschaftslage und Spannungen zwischen dem Machtzentrum und der Peripherie: All dies birgt ernste Konfliktrisiken für 2014.

Um „die Rebellion zu beenden“, kündigte der sudanesische Verteidigungsminister im November eine neue Offensive gegen Rebellen der „Sudan Revolutionary Front“ (SRF) in Südkordofan, Darfur und der Blue Nile Region an. Die Rebellenallianz, die für eine repräsentativere Regierung kämpft, antwortete mit Angriffen auf strategisch wichtige Straßen und Armeeanlagen. Khartum ruderte zurück, spielte das eigene Vorgehen herunter und erklärte, die Regierung sei zu Gesprächen bereit. Seither warten die Mediatoren der Afrikanischen Union auf Khartums Genehmigung eines umfassenden nationalen Dialogs, der auch die SRF mit einschließt.

Die vor zehn Jahren ausgebrochene Gewalt in Darfur hat sich vorwiegend zu einem Kampf zwischen arabischen Stämmen entwickelt, den einst wichtigsten Vertretern der Regierung gegenüber nichtarabischen Gruppen und Aufständischen. Seit Anfang 2013 wurden 450.000 Menschen durch die Kämpfe der verschiedenen Stämme zu Flüchtlingen. Und ein besonders brutaler Konflikt von Salamat, Missiriya und Ta’aisha im Dreiländereck von Sudan, Tschad und Zentralafrikanischer Republik zwang weitere 50.000 Menschen zur Flucht in den Tschad. In Sudans Osten droht die fehlende Umsetzung eines 2006 mit eritreischer Unterstützung vereinbarten Friedensabkommens neue Konflikte heraufzubeschwören.

Die schlechte Regierungsführung bringt das Land immer weiter an den Rand einer Katastrophe. Landesweite Proteste gegen das Ende der Treibstoffsubventionen markierten eine tiefe Unzufriedenheit unter der städtischen Bevölkerung, die einst ein verlässlicher Unterstützer der Regierung war. Die Zunahme militanter islamistischer Gruppen – jenseits der regierenden Nationalen Kongresspartei oder der Islamistischen Bewegung – weist darauf hin, dass die Regierung auf allen Seiten an Einfluss verliert.

Gelöst werden können diese Probleme nur, wenn sich Khartums Beziehungen zum Rest des Landes fundamental ändern. Geschieht das nicht, werden regionale Missstände weitergären, wird das Krisenmanagement die Regierung aufzehren und wird die internationale Gemeinschaft weitere Milliarden jährlich dafür ausgeben, die Folgen der Fehlpolitik zu bewältigen.

Präsident Omar al-Bashir ist wegen Kriegsverbrechen vor dem Internationalen Strafgerichtshof angeklagt. Dies könnte sich als eine weitere Schwierigkeit in einer ganzen Reihe von Hindernissen entpuppen, die Beziehungen zwischen Sudans Machtzentrum und der Peripherie zu reformieren. Gibt man ihm keine Anreize, könnte al-Bashir bis auf oberflächliche Korrekturen jeden ehrlichen Wandel blockieren, aus Angst, an Macht zu verlieren und sich dem Gericht zu stellen. Wenn die internationale Gemeinschaft jedoch bestätigt, dass der Sudan glaubwürdige Reformen auf den Weg bringt und al-Bashirs Anklage den einzigen Hemmschuh für weiteren Fortschritt darstellt, könnte der Sicherheitsrat fordern, die Strafverfolgung für ein Jahr auszusetzen – ohne die Aussetzung später notwendigerweise zu verlängern.

Die Sahel-Zone und Nordnigeria

Die Sahel-Region und Nordnigeria sind zu ernsten Bedrohungen für die Stabilität in Teilen West- und Zentralafrikas geworden (wie schon in unserer Watch List vom letzten Jahr befürchtet). Für 2014 ist zu erwarten, dass separatistische Bewegungen, islamistischer Terror und Spannungen zwischen Nord und Süd Gewalt schüren, zu deren Beherrschung die schwachen und bedrängten Regierungen dieser Region kaum gerüstet sind.

Dem französischen Militär gelang es im Frühjahr, in Mali die Kontrolle über Städte im Norden von einer Koalition islamistischer Milizen zurückzugewinnen. Die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen, die bald darauf stattfanden, verliefen ohne größere Zwischenfälle. Dennoch ist das Land noch lange nicht stabil. Es gab weiterhin Terrorangriffe, Gewaltausbrüche zwischen verschiedenen Gemeinschaften und Kämpfe zwischen der malischen Armee und bewaffneten Touareg. Die „Nationale Bewegung für die Befreiung des Azawad“, die wichtigste Separatistengruppe der Tuareg, hat immer wieder angedroht, die Friedensgespräche abzubrechen. Die neu stationierten Truppen der UN-Mission sind noch immer nur unzureichend mit Material und Personal ausgestattet.

Will Mali weitere Konflikte vermeiden, muss es über den Horizont seiner akuten Sicherheitssorgen hinausschauen und sich um seine so heterogene Bevölkerung kümmern, und zwar durch die Sicherung der Grundversorgung, eine unabhängige Justiz und eine integrierende Politik. Versucht die Regierung in Bamako stattdessen, dem Norden ihre Vorstellung von Stabilität aufzuzwingen, ignoriert sie schlicht die Wurzeln des Konflikts.

Im Nachbarland Niger scheint die Lage vergleichsweise ruhig, doch wirken auch hier viele der Faktoren, die schon Mali ins Chaos kippen ließen. Präsident Mahamadou Issoufou richtet seine Sicherheitspolitik auf externe Bedrohungen aus und versäumt es, für die versprochenen sozialen Sicherheiten im eigenen Land zu sorgen. Die Spannungen im Zuge einer Regierungsumbildung letzten Sommer offenbaren, wie zerbrechlich Nigers Demokratie ist. Rechnet man hinzu, dass weite Teile der Bevölkerung unter großer Armut leiden und dass der Staatsapparat und die Sicherheitskräfte vermutlich kriminell unterwandert sind, dann kommt man auf eine explosive Mischung.

In Nigeria, dem bevölkerungsreichsten afrikanischen Land, setzt Boko Haram ihren blutigen Aufstand fort. Obwohl die Regierung seit einem Jahr gegen sie zu Felde zieht, verübt die Gruppe regelmäßig Angriffe auf Polizei- und Militäranlagen und auf Zivilisten. Häufig operiert sie von sicheren Rückzugsgebieten in den Bergen oder den Nachbarländern Niger und Kamerun aus. Die Kämpfe werden weitere Tausende Menschenleben fordern, wenn die Regierung nicht grundlegende Reformen in Gang setzt. Dazu gehört, dass sie gegen Strafffreiheit und Korruption angeht und die Entwicklung des Landes vorantreibt. Dass 2015 allgemeine Wahlen anstehen, die zu starken Auseinandersetzungen führen könnten, macht die Sache dabei besonders schwierig.

Bangladesch

Eskalierende politische Gewalt prägt den Jahreswechsel in Bangladesch. Bei Zusammenstößen von Opposition und Sicherheitskräften vor und während der Wahlen starben zahlreiche Menschen und Hunderte wurden verletzt. Kurz vor den Wahlen hatte die Opposition ihre landesweiten, oft gewalttätigen Streiks, die so genannten Hartals, ausgeweitet und die Wahlen schließlich boykottiert. Sie warf der regierenden Awami-Liga (AL) eine autoritäre Regierungsführung und Wahlmanipulation vor. Die wichtigste Oppositionspartei, die Bangladesh Nationalist Party (BNP), rief einen 48-stündigen Generalstreik aus. Viele Menschen gingen aus Angst vor der Gewalt auf den Straßen und in den Wahllokalen erst gar nicht zur Wahl. Wegen Sicherheitsbedenken wurden viele Wahllokale vorzeitig geschlossen.

Es herrscht tiefe Feindschaft zwischen den Anführerinnen der AL und der BNP, Preminerministerin Sheikha Hasina und Khaleda Zia, die sich seit 1991 immer wieder an der Macht abwechselten. Ein Telefonat der beiden im Oktober 2013 – angeblich ihr erstes Gespräch in über zehn Jahren – führte zu Gehässigkeiten über die mentale Gesundheit der jeweils anderen.

In Bangladesch ist die politische Polarisierung tief verwurzelt. Ein von der Regierung eingesetztes Tribunal führte in den vergangenen zwei Jahren hochgradig fehlerbehaftete Prozesse zu Kriegsverbrechen aus der Zeit des Unabhängigkeitskriegs gegen Pakistan 1971. Bis heute stehen ausschließlich Bürger Bangladeschs auf der Anklagebank. Kein einziges Mitglied des pakistanischen Militärs ist angeklagt, dem härtesten Gegner im Unabhängigkeitskampf des damaligen Ostpakistan. Zu allem Übel hat das Todesurteil für sechs Mitglieder der BNP und der islamistischen Jamaat-e-Islami (sie sollen versucht haben, den Aufbau des Landes zu sabotieren) die gesellschaftliche Spaltung in Religiöse und Säkulare noch vertieft und zu einer Radikalisierung von Gruppen wie der Hefajat-e-Islam beigetragen.

Der einzige Ausweg sind glaubhafte Wahlen und eine stabile Regierung, die allen Seiten zugänglich ist. Dafür müssen Sheikha Hasina und Khaleda Zia ihre Feindseligkeiten überwinden und einen alle Teile der Gesellschaft umfassenden Fahrplan für die Zukunft Bangladeschs aushandeln. Es ist ein Weg voller Risiken. Seit 1971 hat das Militär ungefähr 30 Mal einen Putsch versucht, etwa jeder fünfte war erfolgreich. Zwei Mal wurde ein Premierminister getötet - darunter Sheikha Hasinas Vater Mujibur Rahman. Das Militär bleibt weiterhin eine Bedrohung. Die gleichzeitige Gefahr einer Radikalisierung von Rohingya-Flüchtlingen, andauernde Menschenrechtsverletzungen und eine schwierige wirtschaftliche Entwicklung machen Bangladesch zu einem Pulverfass.

Zentralasien

Der 2014 anstehende Truppenabzug aus Afghanistan ist nicht der einzige Grund zur Besorgnis in Zentralasien. Die meisten Länder der Region werden von alternden Staatschefs regiert und haben keinerlei Nachfolgeregelung – das allein birgt Potenzial für Chaos. Sie alle haben eine junge, dem Staat entfremdete Bevölkerung und eine heruntergekommene Infrastruktur.

Der ewig schwierige Nachbar Usbekistan streitet mit Kirgisistan um Grenzen und mit Tadschikistan um Wasser. Moskau warnt vor der Gefahr zentralasiatischer Guerillas auf der afghanischen Seite der Grenze und stockt seine militärischen Hilfen auf. Der eigentliche Frontstaat Tadschikistan ist ebenfalls leicht verwundbar: Die staatliche Steuerungsgewalt ist gering, die Korruption hoch, die Sicherheitskräfte sind kaum funktionsfähig und der Staat hat nur eingeschränkte Kontrolle über verschiedene strategisch heikle Gebiete. Tadschikistan ist außerdem eine wichtige Durchgangsroute für Opiate auf dem Weg nach Russland und darüber hinaus.

Die extrem nationalistische Politik Kirgisistans bedroht nicht nur das soziale Gefüge des Landes, sondern auch seine Wirtschaft. Einige Politiker versprechen sich von der Hatz auf ausländische Investoren im wichtigen Bergbausektor offenbar politische und möglicherweise auch finanzielle Vorteile. Kriminalität und Korruption sind endemisch. Das streng autoritäre Usbekistan ist der größte Reizfaktor Moskaus und der engste Verbündete der USA in der Region. Dabei scheint der usbekische Präsident, Islam Karimow, seine Kontrolle über die eigene Familie verloren zu haben: Seine älteste Tochter Gulnara, die im Verdacht steht, selbst nach dem Präsidentenamt zu streben, legte sich mit ihrer Mutter und dem usbekischen Sicherheitschef an, dem wahrscheinlich zweitmächtigsten Mann im Staat. Unter Usbekistans Nachbarn herrscht die Sorge, dass Instabilität in der Zeit nach Karimow Flüchtlingsströme auslösen und damit den Druck auf ihre nur unzulänglich festgelegten Grenzen erhöhen könnte.

Das an Ressourcen reiche Kasachstan indes strebt nach regionaler Vorherrschaft, was aber leicht durch eine Vielzahl interner Probleme vereitelt werden könnte. Investoren wie China beunruhigt, dass die Kasachen sich offenbar selbst im Umgang mit sehr kleinen Aufständen schwertun. Das Land ist außerdem für ausländische Investoren bei weitem nicht transparent genug, das Einkommen ist enorm ungleich verteilt, die Menschenrechtslage ist schlecht und der Druck aus Moskau wächst. Außerdem braucht Kasachstan einen Plan für eine reibungslose Machtübergabe seines langjährigen Staatschefs Nursultan Nasarbajew.

Turkmenistan, das sich großer Vorkommen an fossilen Brennstoffen erfreut, aber unter schwacher Regierungsführung leidet, hofft, durch Abkommen mit Afghanistans neuer Führung der Gefahr neuerlicher Konflikte zu entgehen. Das hat in der Vergangenheit schon funktioniert. Aber es besteht keine Garantie, dass dies auch in Zukunft so sein wird. ...

Wie oft haben Sie den Begriff USA gefunden? Mehr als zweimal? Erstaunlich eigentlich, denn unser ge­lieb­ter Weltpolizist hat doch überall auf dem Planeten seine Missionsstationen, in denen Hundert­tau­sen­de Gewehr bei Fuß stehen, um zu helfen so wie jetzt ganz aktuell auch wieder in Syrien, wo man das dadurch tut, dass man den souveränen Staat Syrien einfach mal großflächig bombardiert.

Hilfe nach Art des "Freundes" eben, so wie die Welt die völlig uneigennützige Hilfe dieses speziellen "Freundes" seit Jahrzehnten kennt und offenbar auch für richtig hält, denn sonst hätte sie diesem "Freund" doch wohl längst mal mindestens ein Wort gesagt oder ihm richtig eine aufs Maul gehauen.

► gesamten Artikel lesen bei International Crisis Group

Siehe auch:

Bitte unterstützen Sie die Petition "Auflösung aller US-Militärbasen und Abzug aller US-Truppen und US-Atomwaffen aus Deutschland" (nur noch bis 22.10.2014). Auch Menschen aus dem Ausland sollten sich an dieser Petition beteiligen. Es geht darum ein Zeichen zu setzen. Der Spieß bei der Bundeswehr sagte damals gerne: "Das geht auch schneller!" In der Tat eilt die Sache langsam, es fehlen noch über 85.000 Unterzeichner.

Klima-"Störung": höhere Temperaturen veröffentlichen als messen

"Das Australische Büro für Meteorologie hat notgedrungen zugegeben, dass es höhere Temperaturen als gemessen veröffentlicht hat – um der Öffentlichkeit vorzugaukeln, es gebe einen globalen Erwärmungstrend."
Noch Fragen, Kienzle? Wer immer noch an die größte Lüge aller Zeiten, die Klimalüge, glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Jedes Klimaschaf, das noch über einen Rest von Hirn verfügt, sollte dies zu denken geben: Gott schickt die Kavallerie: Wall Street als Kli­ma-"Ret­ter" - alles wird gut, Halleluja!
"Kurzfassung: Die Erz-Übeltäter gegen die Menschheit, die Rockefellers, sind nun plötzlich “aus moralischen Gründen” grüne Heilige geworden, wollen angeblich ihre Öl-Interessen, die Grundlage ihres immensen Reichtums, “aufgeben”? – allerdings um ihre UNO-Weltregierung im Namen der Bekämpfung des “Klimawandels” zu fördern.

Am 23. Sept. versammelten sich 120 Staats-und Regierungschefs auf Einladung von UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon, um einander zu versichern, dass sie im nächsten Jahr eine verbindliche Vereinbarung auf die Bekämpfung der “von Menschen verursachten CO2-Emissionen“ erzielen wollen.

Im voraus hatten die Globalisten grosse „Demonstrationen der Volkswut“ wegen Unterlassung der NWO-Politiker, das völlig normale Klima zu bekämpfen, veranstaltet. Dabei ist ihre Agenda gar nicht Klimabesserung für die Bevölkerungen, die sie sowieso auf 500 Millionen reduzieren wollen (Georgia Guidestones), sondern die absolute Macht, Rothschilds Eine-Weltregierung namens Agenda 21, den Öko-Kommunismus (besteht laut EU-Ratspräsident van Rompuy seit 2009) und die totale Ausplünderung von uns durch „grüne Steuern“, Klimabörsen, Tobin-Steuern, direkte Steuern usw. zu ermöglichen. Die EU will 20 Prozent ihres Gesamt-Haushalts 2014-2020 für Klimaschutz zu verwenden.

Daher hat der UNEP-Stifter, “UNOs Weltorganisation für Meteorologie”, eine schamlose AGW Propaganda-Kampagne mit 14 erschreckenden, erdichteten, Video- “Wetterberichten aus der erwärmten Zukunft” veröffentlicht, und zwar mit bekannten TV-Wetter-Vorhersagern. Die Propaganda beruht auf einer nie belegten, sondern dafür widerlegten Theorie, dass CO2 Erderwärmung bewirke.

Die Wirklichkeit ist ganz anders: Seit 2003 sinkt die globale Temperatur – während das CO2 der Atmosphäre zunimmt. Es ist unglaublich, dass die Globalisten die Weltbevölkerung bis zur „Wut“-Hysterie hat aufwiegeln können und ihr weismachen, dass ein Anstieg von 0.0013% CO2 in der Atmosphäre im Vergleich zur Vor-industriellen Zeit uns mit der Ausrottung bedrohe! Geradezu lächerlich wird die Behauptung, dass der Mensch die Ursache einer Erderwärmung sei: menschliche Aktivitäten tragen nur mit 1% zum atmosphärischen CO2 bei, d.h. 0.000013% – das Übrige kommt aus den Ozeanen. Vor 450 Mio. Jahren war die atmosphärische CO2-Konzentration 10-mal höher als jetzt – und die Welt befand sich in kältester Eiszeit (Aussage mit Beleg vor dem US-Senat).

Was für Klima-Schäden das CO2 ganz genau verursacht weiss man allerdings nicht so ganz genau: Früher wurde Erderwärmung als Schreckensbild hervorgehoben mit Anstieg des Meeresspiegels um 7 Meter in diesem Jahrhundert (Al Gore, der 2007 auch behauptete, die Polareis-Kappe würde heute verschwunden sein, wobei sie heute grösser als damals ist). Jedoch, selbst den verhärtetsten Klima-Demagogen ist es klar geworden, dass man den Menschen diese Lüge nicht mehr andrehen kann.

Nun heisst der Betrug stattdessen „Klima-Wandel“ ohne Definition davon, was das bedeutet. Die tiefsinnigeren Klimatisten sagen nun „extremes Wetter“ sei auch durch CO2 verursacht – ohne zu erklären wie, obwohl es seit 16-17 Jahren keine Erderwärmung mehr gibt. Seriöse Wissenschaftler behaupten sogar, wir seien auf dem Wege in eine neue „kleine Eiszeit“.
Die Anzahl der Naturkatastrophen nehmen Jahr für Jahr kräftig ab. So woher die Behauptung der Drohung durch „Extremes Wetter“?

Jeder versteht natürlich die Notwendigkeit einer Weltregierung, um den schrecklichen grenzenlosen undefinierten „menschen-verursachten CO2-Klima-Wandel“ zu bekämpfen. Der Mensch war immer sehr leicht zu betrügen

Dieser Artikel belegt nochmals mit Mess-Ergebnissen der weltweit führenden Institute den Klima-Wandel-Schwindel sowie die NWO-Kräfte dahinter.


*

Das Folgende zeigt, wie grosses Unheil unverantwortliche, lügenhafte Politiker und gekaufte “Wissenschaftler” der Welt mittels frei erfundener Theorie ohne, ja gegen, jeden Beweis hinzufügen können: Verlust unserer Freiheit und freie Ausbeutung von uns." [Euromed, Hervorhebung hinzugefügt; Anm. d. Red.]
Klimagläubige, lasst euch einliefern. Es sind nicht die bösen Menschen, die mit dem bösen CO2 dem armen Planeten so zusetzen, dass die Welt am Abgrund steht. Ihr selbst sorgt mit eurer Bequemlichkeit, Ignoranz, Leichtgläubigkeit, Dummheit, Gutmenschlichkeit, Borniertheit, Blödheit, Political correctness, Feigheit und selbstverschuldeten Unmündigkeit an vorderster Stelle mit dafür, dass hier alles den Bach runtergeht und die Menschheit und alles Leben vor dem Untergang stehen.

Sie benutzen euch nur, und ihr schnallt es einfach nicht, sie wollen eure Versklavung und euren Untergang, und ihr sagt: "Ja, das wollen wir!"

Und meist sind es dieselben, die nicht nur die "Rettung" des Klimas fordern sondern auch den ganzen anderen Schwachsinn und Betrug der Faschisten unterstützen und nachplappern, die dieses Land und fast alle westlichen Staaten seit Jahrzehnten und Jahrhunderten fest im Würgegriff halten.

Der Betrüger muss auch immer jemand finden, der dämlich genug ist sich betrügen zu lassen. Es gehören immer zwei dazu. Schaltet endlich das Hirn ein und wacht auf!

Video: UN-Klimagipfel: Eröffnungsreden von Ban Ki Moon und Leonardo diCaprio am 23.09.2014


Video: Jeff Rense & Drew Johnson - Green Billionaires & Eco-Hypocrites


► gesamten Artikel “Anti-CO2 Klima-Marsch der wütenden Völker”: Grüne Rockefeller-Heilige der Letzten Tage und ihre UNO-Mitläufer bekämpfen nicht-existenten “Klima-Wandel” aus “moralischen”Gründen” – für Agenda 21 Öko-Eine-Welt-Kommunismus mit Quellen, Videos und Graphiken bei Euromed lesen

Siehe auch:

Bitte unterzeichnen Sie unbedingt die Petition "Befragung der Bundesregierung zu Climate-Engineering/Chemtrails" (bis 07.01.2015). Es ist nur eine Befragung, wir können also alle nur gewinnen! Auch Menschen aus dem Ausland sollten diese Petition unterzeichnen. Vielleicht geht den Klimafanatikern ja doch noch ein Licht auf, und sie bemerken, dass sie der größten Lüge aller Zeiten aufgesessen sind, in deren Windschatten die mit Abstand größten Verbrechen aller Zeiten begangen werden (Geo-Engineering, Chemtrails, Wetter/Klima als Superwaffe ...). Lesen Sie bitte vorher diesen Artikel: Der lange Arm der Klimasekte: openPetition

Siehe auch:
Sowie:

Bitte unterstützen Sie die Petition "Auflösung aller US-Militärbasen und Abzug aller US-Truppen und US-Atomwaffen aus Deutschland" (nur noch bis 22.10.2014). Auch Menschen aus dem Ausland sollten sich an dieser Petition beteiligen. Es geht darum ein Zeichen zu setzen. Der Spieß bei der Bundeswehr sagte damals gerne: "Das geht auch schneller!" In der Tat eilt die Sache langsam, es fehlen noch über 85.000 Unterzeichner.

Das folgende Video zeigt, wie wir alle verarscht werden durch amoklaufende Politgangster, die Main­stream­medien und jede Menge supranationale Verbrecherorganisationen und NGOs wie Greenpeace, Campact und zig andere bekannte oder unbekannte!

Die TV-Wetterfrösche sind selbstverständlich Teil des Systems. Und falls einer dieser Frösche jemals wieder auf den Gedanken kommen sollte, die Klimalüge nicht zu unterstützen, das Schicksal des Herrn Machelkann sollte ihm für alle Zeiten Lehre genug sein.

Die unterbelichteten Klimafanatiker nehmen alles, auch die irren Propaganda-Videos wie die folgenden, für bare Münze. Alles, was an Betrug, Fiktion, Szenarien ohne jede wissenschaftliche Grundlage von den Betrügern kommt, ist für sie sogleich Realität. Sie sind wie auf Drogen. Berechenbar unberechenbar und bereit, den Wahnsinn, wenn es sein muss, auch mit ihrem Leben zu verteidigen. Die Forderung nach der Todesstrafe für Klimaleugner ist ernst gemeint.

Demnächst werden diese Bekloppten dann eine CO2-Maske fordern, die wir alle aufsetzen müssen, wenn wir uns hinauswagen in die Welt der Bankster.

Und damit das Wetter von morgen hier bei uns im Letzten:

Video: WMO Weather Forecast 2050 - Germany


Überflüssig zu sagen, dass die bekannten Ignoranten und Systempropagandisten, die uns bereits jetzt bei den Öffentlichen-Rechtlichen jeden Tag mit Wetter-/Klimaschwachsinn - z. B. "Schleierwolken" statt Chemtrails - und anderen Lügen vollmüllen dürfen, bei den 2050-Szenarien dabei sind. Sollen sie an ihren eigenen Lügen verrecken. Das Schlimme ist: alle machen mit:

WMO Weather Report 2050 - Belgium
WMO Weather Report 2050 - Denmark
WMO Weather Report 2050 - USA Miami
WMO Weather Report 2050 - USA Weather Channel 

Apropos Weather Channel., was meint John Coleman, der Gründer von Weather Channel, inzwischen ein Teil des Rothschild-Imperiums, eigentlich dazu?
"Die globale Erwärmung ist der größte Betrug in der Ge­schich­te! ... Ich habe die Schnauze so was von voll davon. [I'm so sick of that I could die!] " [Quelle]
Video: Weather Channel Founder DESTROYS Global Warming Mythology - John Coleman

"Es wird seit 17 Jahren und 6 Monaten nicht wärmer. ... Wir befinden uns am Ende der Wärmeperiode der Zwischeneiszeit, die nun bereits 12.000 Jahre dauert." [John Coleman im Video zuvor]
Die Wahrheit interessiert keinen der Vollidioten und Kriminellen, die bei der größten Lüge aller Zeiten mitmachen, in dessen Windschatten die mit Abstand größten Verbrechen aller Zeit verübt werden:
"Die Propaganda beruht auf einer nie belegten, sondern dafür widerlegten Theorie, dass CO2 Erderwärmung bewirke.  ...  Vor 450 Mio. Jahren war die atmosphärische CO2-Konzentration 10-mal höher als jetzt – und die Welt befand sich in kältester Eiszeit (Aussage mit Beleg vor dem US-Senat)." [Euromed]
Siehe auch:

Video: UN-Klimagipfel: Missbrauchte Naturtriebe


Video: Chemtrails – und der natürliche Wettervorgang


Bitte unterzeichnen Sie unbedingt die Petition "Befragung der Bundesregierung zu Climate-Engineering/Chemtrails" (bis 07.01.2015). Es ist nur eine Befragung, wir können also alle nur gewinnen! Auch Menschen aus dem Ausland sollten diese Petition unterzeichnen. Vielleicht geht den Klimafanatikern ja doch noch ein Licht auf, und sie bemerken, dass sie der größten Lüge aller Zeiten aufgesessen sind, in deren Windschatten die mit Abstand größten Verbrechen aller Zeiten begangen werden (Geo-Engineering, Chemtrails, Wetter/Klima als Superwaffe ...). Lesen Sie bitte vorher diesen Artikel: Der lange Arm der Klimasekte: openPetition
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